Modell der Entfaltung musikalischer Begabung

 

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Musikalische Begabung ist zweifellos an der besonderen Ausprägung individueller rezeptiver, performativer, technischer, kreativer oder auch emphatischer Fähigkeiten eines Menschen ablesbar. Diese Faktoren werden und müssen zur Identifikation musikalisch begabter Kinder durch die verschiedensten Tests verwandt werden, um ihnen eine best- und frühestmögliche Förderung zu ermöglichen. Ergebnisse verschiedenster Tests haben dabei belegt, dass eine besonders hohe Ausprägung einzelner oder aller dieser Faktoren bereits im schulreifen Alter, auch ohne musikalisches Training, vorhanden sein kann. Damit ist das Vorhandensein einer biologischen Disposition wenigstens deskriptiv zu belegen. Das Konzept einer musikalischen Begabung als Ganzes muss jedoch ähnlich dem der allgemeinen Begabungsforschung ein ganzheitliches, mehrfaktorielles Konzept sein.

 

Da Musik als Objekt jedoch eine unbeschreibbare, nicht fassbare Dimension immanent ist, wird auch die vollständige Beschreibung von musikalischer Begabung als Konzept eine nicht endgültig substantiierbare sein können. Das wohl emphatisch zu nennende Gespür für die nicht fassbare Dimension eines musikalischen Werkes und die Fähigkeit, dem Zuhörer ein Gefühl für diese Dimension, für dieses nicht Greifbare zu vermitteln, soll hier am ehesten als musikalische Begabung beschrieben werden, die natürlich auf einem Komplex aus Anlage, Motivation und Anregung fußt, das näher zu erläutern sein wird. Ein Musiker, der den Zuhörer für Sekunden aus dieser Welt entführen kann, hat die Gabe, aus dem technischen und physikalischen Phänomen Musik ein Wahrnehmungsphänomen zu machen, das beim Zuhörer sensumotorische, polyästhetische oder auch nicht einzuordnende Erfahrungen entstehen lässt.

 

Es muss natürlich dieser Beschreibung zugestanden werden, dass der Hörer abhängig von der Art der Musik einen gewissen Zugang zu ihr hat. Dieser muss jedoch nicht an intellektuelle Fähigkeiten und Hörgewohnheiten geknüpft sein, sondern ist weitestgehend abhängig von der vorhandenen oder der durch die gesellschaftliche „Verlärmung“ abhanden gekommenen Sensibilität gegenüber Musik im Allgemeinen.

 

Die Beschreibung musikalischer Begabung als Fähigkeit, Musik als Wahrnehmungsphänomen greifbar zu machen, kann ebenso wie viele andere Beschreibungsversuche sich nicht einer gewissen Unzulänglichkeit entziehen, da sich manche Menschen emotional in höchstem Maße von einer auf einfachster Kadenzharmonik basierenden volkstümlichen Musik angesprochen fühlen, andere wiederum musikalischen Genuss nur bei einer vierstimmigen Fuge oder einer höchstkomplizierten Jazzimprovisation erleben.

 

Natürlich steigt mit der Komplexität der in einem Musikstück verbundenen technischen und musikalischen Ebenen auch der Grad, in dem sich eine musikalische Begabung auf steigendem Niveau nach außen präsentiert. Dennoch ist nicht die Komplexität des musikalischen Werkes von alleiniger Bedeutung, sondern die Art, mit der der Künstler mit dem Werk korrespondiert, es ihm vielleicht gelingt, mit der durch den Komponisten und dessen musikalischer Begabung in dem Werk verankerten Empfindungswelt in Verbindung zu treten und diese auf den Zuhörer zu übertragen. Dabei kann es sein, dass, obwohl technisch weniger anspruchsvoll, die Interpretation von Schumanns Kinderszenen schwieriger ist, als der Vortrag einer, mit Verlaub, langweiligen Sonate des gleichen oder eines anderen Künstlers. Welches Werk, welches Genre am Ende besser geeignet ist, musikalische Begabung zu zeigen, wird ob des Wesens von Musik einer Subjektivität nie entbehren können.

 

Slobodas Definitionsansatz „Musical ability is the ability to >make sense< of music(1993, S.106), welcher durch seine Untersetzung durch vier operationalisierbare Kriterien (Kulturkreisabhängigkeit, sinnvolle Substituierbarkeit gerade gehörter Musik, Regelkunde und emotionales Verständnis) tatsächlich so übersetzt werden muss, dass musikalische Begabung die Fähigkeit ist, aus Musik einen Sinn zu machen oder einen Sinn erkennen zu können, müsste nach der hier diskutierten Bedeutungsebene von Musik weitergeführt werden zu: „Musical ability is the ability and desire to make music music.“

 

Diese Fähigkeit, aus Musik (als vorhandenem Noten- oder Regelmaterial) Musik als ganzheitliches Erlebnis entstehen zu lassen, bedarf grundsätzlich der Untermauerung durch physische, kognitive und emotionale Fähigkeiten in hoher Ausprägung, welche beim musikalisch begabten Kind vielfach angelegt sein müssen und der Ausbildung, des Trainings bedürfen. Dazu können gehören:

-         die Audiation (nach Gordon) als Denken in Musik, Hören ohne akustisches Klangereignis,

-         mechanisches, motorisches Talent,

-         Fähigkeiten der Auffassung, Produktion und Reproduktion musikalischer Gestalten in tonaler, wie auch rhythmischer     
  Beziehung,

-         absolutes oder relatives Gehör, Klanggedächtnis,

-         umfangreiche Stimmanlage,

-         weitere Persönlichkeitsmerkmale wie Selbstbewusstsein, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer,

-         Kreativität, Expressivität und Produktivität.


Kreativität und eigenständige Produktivität wurden dabei in der Vergangenheit und Gegenwart in der Konzeptbildung, wie auch in den Testverfahren wenig behandelt, sind diese Fähigkeiten doch äußerst schwer objektivierbar und damit in den Testverfahren kaum zu standardisieren (Vergleiche die Faktorenanalyse musikalischer Begabungstests in Shuter – Dyson, 1982, S.56f). Die große Bedeutung kreativer Fähigkeiten und Veranlagung für das Vorhandensein einer ästhetischen, hier musikalischen Begabung kann wohl kaum bestritten werden. Allein der Wunsch, sich durch einen Klang auszudrücken, setzt das Ausprobieren, das Erfinden dieses Klanges und seiner Hervorrufung voraus. Aus Musik Musik zu machen (… to make music music…) beinhaltet eine Vielzahl kreativer Prozesse, die in Zusammenarbeit mit kognitiven und motorischen Fähigkeiten die musikalische Begabung sichtbar werden lassen. Diese Faktoren sind interdependent.

 

Die vorgenannten Fähigkeiten, Voraussetzungen, Dispositionen bedürfen einer Umwelt mit entsprechendem Anregungsgehalt, Motivation, Unterstützung und emotionalem und physischem Ausgleich. Das positive Zusammenwirken der Faktoren wird in hervorragende musikalische Leistungen münden, wobei die Betonung auf musikalisch, nicht zu verwechseln mit perfekt technisch oder akustisch, liegt. Die Definition des hier verwandten Begabungsbegriffes kann daher wie folgt erweitert werden:

 

Musical ability is the emotional, cognitive and physiological ability and desire to make music music, in the process of reproduction as well as in the process of production.

 

(Musikalische Begabung ist die emotionale, kognitive und physische Fähigkeit und das Bedürfnis, aus Musik Musik zu machen, im Prozess der Reproduktion wie auch im Prozess der Produktion.)

 


 

Zur Visualisierung dieser Auffassungen mit ihren interdependenten Bezügen lässt sich folgendes Modell erstellen:
 

     Abbildung 1:    Mehrfaktorielles Modell der Entfaltung Musikalischer Begabung (Riemer, 2005)

 

Dieses Modell bezieht pyramidenförmig und damit hierarchisch die Faktoren aufeinander, die zur Ausprägung musikalischer Begabung vonnöten sind. Diese werden, wie beschrieben, in den verschiedensten Modellen und Definitionen musikalischer Begabung partiell verwandt. Das hier vorgestellte Modell betont jedoch die Bedeutung des Vorhandenseins von Kreativität und/ oder Produktivität (als gezieltem Bedürfnis nach einem Schaffensprodukt der Kreativität verwandt) und/ oder der Expressivität (hier gemeint als der Wunsch, sich musikalisch – praktisch auszudrücken). Diese zweite Stufe der Pyramide wird hier als entscheidend für die erfolgreiche Ausprägung der musikalischen Begabung in einem wahrnehmbaren Grade angesehen, während das Fehlen oder die Verkleinerung einer der untersten Bausteine der Pyramide dieselbe nicht zum Einsturz bringen würde.

 

Die Pyramide muss jedoch extern stabilisiert und im Gleichgewicht gehalten werden, um die Wirkung der internen Faktoren garantieren zu können. Es handelt sich hier wie bei allen Begabungsauffassungen um den Anregungsgehalt der häuslichen und schulischen Umwelt, bezogen auf die Entwicklung musikalischer Begabung um das Vorhandensein von Instrumenten, singenden und musizierenden Mitmenschen, musikalischen Umgangsweisen im täglichen Leben. Des Weiteren spielt die Motivation eine tragende Rolle, die beim musizierenden Menschen vor allem aus dem Verhältnis der „Übequal“, der in die Musik investierten Persönlichkeit und der Rückkopplung durch Lehrer und Publikum besteht. Der soziale Status als dritter stabilisierender Faktor ist eher ein gesellschaftlicher Aspekt denn ein psychologischer, spielt aber von jeher eine entscheidende Rolle bei der musikalischen Bildung und Begabungsförderung von Kindern und Jugendlichen. Begabungen, die aus Bildungs- und/ oder materiellem Mangel nicht erkannt und/ oder nicht gefördert werden, werden auch im Bereich der Musik hoffnungslos versanden, gegebenenfalls auch die bekannten Störungen der Persönlichkeitsentwicklung hervorrufen. Dabei bezieht sich der Faktor ‚sozialer Status’ nicht allein auf das Microsystem der Familie sondern gleichwohl auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die einen Mangel im Microsystem durch Aufklärungs-, Bildungs- und Förderprogramme auffangen können.

 

Somit ist versucht worden, sowohl die mehrfaktoriellen Ebenen des Münchner Begabungsmodells als auch die Konsequenzen des Interdependenzmodells von Mönks in dieser Theorie zu beachten, ebenso wie die Prozessdynamik der Modellerweiterung durch Perleth (2000).

 

Bevor sich in dem vorgestellten Modell die musikalische Begabung auf Grundlage der geschilderten Bausteine entfalten kann, ist jedoch der letzte Baustein, die Expertisestufe, in den Prozess einzubinden. Dieses entspricht dem gegenwärtigen Diskussionstand der Forschung und wird dem bereits herausgearbeiteten Faktum der schwierigen Trennbarkeit musikalischer Leistung und Begabung gerecht (vgl. Gembris, 1998, S.159ff). Die Ausprägung einer dispositionellen Begabung ist im Regelfall immer mit kontinuierlicher Förderung bzw. Training verbunden (vgl. Kap. 3.1).

 

 

 

 

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